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Anwaltformulare Testamente
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Erscheinungsdatum: 12/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Anwaltformulare Testamente, Titelzusatz: Muster Checklisten Erläuterungen, Auflage: 6. Auflage von 1920 // 6. Auflage, Redaktion: Tanck, Manuel // Krug, Walter // Süß, Rembert, Verlag: zerb verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erbrecht // Jurist // Notar // Advokat // Rechtsanwalt // Rechtsbeistand // Erbe // Testament // Letzter Wille // Patiententestament // Privatrecht // Zivilgesetz // Zivilrecht // Deutschland // allgemein, Rubrik: Privatrecht // BGB, Seiten: 944, Reihe: AnwaltFormulare, Gewicht: 1658 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.12.2020
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Zwißler, Finn: So schreibe ich mein Testament
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Erscheinungsdatum: 10.04.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: So schreibe ich mein Testament, Titelzusatz: Ohne Rechtsanwalt, ohne Notar. Mit Musterformulierungen und Gestaltungsvorschlägen. Walhalla Rechtshilfen, Auflage: 15. Auflage von 2019 // 15. aktualisierte Auflage, Nachdruck, Autor: Zwißler, Finn // Petzold, Sascha, Verlag: Walhalla und Praetoria, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erbrecht // Recht // Ratgeber // allgemein // Erbe // Testament // Letzter Wille // Patiententestament // Deutschland // Sachbuch: Recht, Rubrik: Recht // Rechtsratgeber, Seiten: 144, Gewicht: 146 gr, Verkäufer: averdo

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Zwißler, Finn: Das aktuelle Handbuch Ehegattent...
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Erscheinungsdatum: 22.09.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das aktuelle Handbuch Ehegattentestament, Titelzusatz: Das gemeinschaftliche Testament selbst verfassen - ohne Rechtsanwalt, ohne Notar. Musterformulierungen, Planungshilfen, Auflage: 2. Auflage von 2014 // 2. Auflage, Autor: Zwißler, Finn // Petzold, Sascha, Verlag: Walhalla und Praetoria, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutschland // Erbrecht // Recht // Ratgeber // allgemein // Erbe // Testament // Letzter Wille // Patiententestament // Sachbuch: Recht // Persönliche Finanzen, Rubrik: Recht // Rechtsratgeber, Seiten: 136, Gewicht: 560 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 02.12.2020
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Zeugin der Anklage - von Agahta Christie
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London im Jahr 1952: Der bekannte Londoner Strafverteidiger Sir Wilfrid Robarts übernimmt ? gerade erst nach einem Herzinfarkt aus dem Krankenhaus entlassen ? einen scheinbar aussichtslosen Fall, den der Rechtsanwalt (Solicitor) Mayhew ihm andient. Sein Mandant, der freundlich und etwas naiv wirkende arbeitslose Handelsvertreter Leonard Vole, wird beschuldigt, die reiche Witwe Emily French ermordet zu haben. Da die Witwe zuvor aufgrund einer gewachsenen Freundschaft ihr Testament zu seinen Gunsten geändert und ihm eine beträchtliche Summe zugedacht hat, hat er ein handfestes Motiv. Leonard Vole beteuert jedoch seine Unschuld, von dem Testament habe er nichts gewusst. Während des Prozesses werden bei der Beweisaufnahme zunächst der Inspektor Hearne von Scotland Yard und danach Janet McKenzie, die alte und ergebene Haushälterin der Witwe als Zeugen der Anklage, die durch den Staatsanwalt Myers vertreten wird, vernommen. Sir Wilfrid gelingt es aber, die Glaubwürdigkeit beider Zeugen in Zweifel zu ziehen. Überraschend präsentiert die Anklage dann als dritte und letzte Zeugin die aus Deutschland stammende Ehefrau des Angeklagten, Christine. Sie tritt unter dem Namen Christine Helm auf, beweist, dass ihre Ehe mit Leonard Vole nicht gültig ist, widerlegt sein Alibi und belastet ihn mit ihrer Aussage schwer. Sie erscheint als kühl berechnende Frau, die ihren Mann abserviert und seine leidenschaftliche Liebe zu ihr ignoriert. Sir Wilfrid, sein Kollege Brogan-Moore und Mr. Mayhew versuchen alles, um auch diese Zeugin als unglaubwürdig darzustellen, doch die Stimmung im Gerichtssaal und bei den Geschworenen tendiert trotzdem zur Schuld des Angeklagten. Als einzigen Zeugen der Verteidigung kann Sir Wilfrid nur den Angeklagten selbst aufbieten und muss ihn anschließend dem Kreuzverhör der Anklage überlassen, wobei weitere belastende Aspekte ans Licht kommen. Danach erscheint die Lage für Leonard ausweglos und seine Hinrichtung unabwendbar. Am Abend vor der Urteilsverkündung spielt eine fremde Frau, die sich an Christine rächen will, Sir Wilfrid ein Bündel Briefe zu, die Christine an einen gewissen Max geschrieben hat und in denen sie schildert, dass sie eine Falschaussage plant, um Leonard loszuwerden und frei für Max zu sein. Durch dieses in letzter Minute vorgelegte neue Beweismaterial kann Sir Wilfrid Christines Glaubwürdigkeit als Zeugin zerstören und einen Freispruch erreichen. Jedoch kommen ihm Zweifel, da die Sache ?zu glatt? verlaufen sei. Direkt nach der Urteilsverkündung kommt es zu mehreren überraschenden Wendungen.

Anbieter: Konzertkasse
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Zeugin der Anklage - von Agahta Christie
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London im Jahr 1952: Der bekannte Londoner Strafverteidiger Sir Wilfrid Robarts übernimmt ? gerade erst nach einem Herzinfarkt aus dem Krankenhaus entlassen ? einen scheinbar aussichtslosen Fall, den der Rechtsanwalt (Solicitor) Mayhew ihm andient. Sein Mandant, der freundlich und etwas naiv wirkende arbeitslose Handelsvertreter Leonard Vole, wird beschuldigt, die reiche Witwe Emily French ermordet zu haben. Da die Witwe zuvor aufgrund einer gewachsenen Freundschaft ihr Testament zu seinen Gunsten geändert und ihm eine beträchtliche Summe zugedacht hat, hat er ein handfestes Motiv. Leonard Vole beteuert jedoch seine Unschuld, von dem Testament habe er nichts gewusst. Während des Prozesses werden bei der Beweisaufnahme zunächst der Inspektor Hearne von Scotland Yard und danach Janet McKenzie, die alte und ergebene Haushälterin der Witwe als Zeugen der Anklage, die durch den Staatsanwalt Myers vertreten wird, vernommen. Sir Wilfrid gelingt es aber, die Glaubwürdigkeit beider Zeugen in Zweifel zu ziehen. Überraschend präsentiert die Anklage dann als dritte und letzte Zeugin die aus Deutschland stammende Ehefrau des Angeklagten, Christine. Sie tritt unter dem Namen Christine Helm auf, beweist, dass ihre Ehe mit Leonard Vole nicht gültig ist, widerlegt sein Alibi und belastet ihn mit ihrer Aussage schwer. Sie erscheint als kühl berechnende Frau, die ihren Mann abserviert und seine leidenschaftliche Liebe zu ihr ignoriert. Sir Wilfrid, sein Kollege Brogan-Moore und Mr. Mayhew versuchen alles, um auch diese Zeugin als unglaubwürdig darzustellen, doch die Stimmung im Gerichtssaal und bei den Geschworenen tendiert trotzdem zur Schuld des Angeklagten. Als einzigen Zeugen der Verteidigung kann Sir Wilfrid nur den Angeklagten selbst aufbieten und muss ihn anschließend dem Kreuzverhör der Anklage überlassen, wobei weitere belastende Aspekte ans Licht kommen. Danach erscheint die Lage für Leonard ausweglos und seine Hinrichtung unabwendbar. Am Abend vor der Urteilsverkündung spielt eine fremde Frau, die sich an Christine rächen will, Sir Wilfrid ein Bündel Briefe zu, die Christine an einen gewissen Max geschrieben hat und in denen sie schildert, dass sie eine Falschaussage plant, um Leonard loszuwerden und frei für Max zu sein. Durch dieses in letzter Minute vorgelegte neue Beweismaterial kann Sir Wilfrid Christines Glaubwürdigkeit als Zeugin zerstören und einen Freispruch erreichen. Jedoch kommen ihm Zweifel, da die Sache ?zu glatt? verlaufen sei. Direkt nach der Urteilsverkündung kommt es zu mehreren überraschenden Wendungen.

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Zeugin der Anklage - von Agatha Christie
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London im Jahr 1952: Der bekannte Londoner Strafverteidiger Sir Wilfrid Robarts übernimmt ? gerade erst nach einem Herzinfarkt aus dem Krankenhaus entlassen ? einen scheinbar aussichtslosen Fall, den der Rechtsanwalt (Solicitor) Mayhew ihm andient. Sein Mandant, der freundlich und etwas naiv wirkende arbeitslose Handelsvertreter Leonard Vole, wird beschuldigt, die reiche Witwe Emily French ermordet zu haben. Da die Witwe zuvor aufgrund einer gewachsenen Freundschaft ihr Testament zu seinen Gunsten geändert und ihm eine beträchtliche Summe zugedacht hat, hat er ein handfestes Motiv. Leonard Vole beteuert jedoch seine Unschuld, von dem Testament habe er nichts gewusst. Während des Prozesses werden bei der Beweisaufnahme zunächst der Inspektor Hearne von Scotland Yard und danach Janet McKenzie, die alte und ergebene Haushälterin der Witwe als Zeugen der Anklage, die durch den Staatsanwalt Myers vertreten wird, vernommen. Sir Wilfrid gelingt es aber, die Glaubwürdigkeit beider Zeugen in Zweifel zu ziehen. Überraschend präsentiert die Anklage dann als dritte und letzte Zeugin die aus Deutschland stammende Ehefrau des Angeklagten, Christine. Sie tritt unter dem Namen Christine Helm auf, beweist, dass ihre Ehe mit Leonard Vole nicht gültig ist, widerlegt sein Alibi und belastet ihn mit ihrer Aussage schwer. Sie erscheint als kühl berechnende Frau, die ihren Mann abserviert und seine leidenschaftliche Liebe zu ihr ignoriert. Sir Wilfrid, sein Kollege Brogan-Moore und Mr. Mayhew versuchen alles, um auch diese Zeugin als unglaubwürdig darzustellen, doch die Stimmung im Gerichtssaal und bei den Geschworenen tendiert trotzdem zur Schuld des Angeklagten. Als einzigen Zeugen der Verteidigung kann Sir Wilfrid nur den Angeklagten selbst aufbieten und muss ihn anschließend dem Kreuzverhör der Anklage überlassen, wobei weitere belastende Aspekte ans Licht kommen. Danach erscheint die Lage für Leonard ausweglos und seine Hinrichtung unabwendbar. Am Abend vor der Urteilsverkündung spielt eine fremde Frau, die sich an Christine rächen will, Sir Wilfrid ein Bündel Briefe zu, die Christine an einen gewissen Max geschrieben hat und in denen sie schildert, dass sie eine Falschaussage plant, um Leonard loszuwerden und frei für Max zu sein. Durch dieses in letzter Minute vorgelegte neue Beweismaterial kann Sir Wilfrid Christines Glaubwürdigkeit als Zeugin zerstören und einen Freispruch erreichen. Jedoch kommen ihm Zweifel, da die Sache ?zu glatt? verlaufen sei. Direkt nach der Urteilsverkündung kommt es zu mehreren überraschenden Wendungen.

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Stand: 02.12.2020
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Der Zahlenmörder
12,40 € *
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Rechtsanwalt Marc Hagens aktueller Fall dreht sich um einen toten Wellensittich kein Wunder, dass er geradezu auf einen neuen Mandanten brennt. Da erreicht ihn ein Brief vom sogenannten Zahlenmörder, der seit achtundzwanzig Jahren seine Haftstrafe verbüßt. 1986 waren innerhalb von zwei Monaten fünf junge Frauen missbraucht und getötet worden. Zuletzt hatte der Mörder seine Opfer mit eingeritzten Zahlen auf der Stirn nummeriert.Marc besucht Jürgen Sobotta im Knast. Der Mann präsentiert sich glaubwürdig als Justizopfer, das sich danach sehnt, endlich seinen Enkel außerhalb der Gefängnismauern in die Arme zu schließen.Beim Aktenstudium stößt Marc auf immer mehr Indizien für Sobottas Unschuld. Dass Sobottas letzter Anwalt erschlagen wurde, beunruhigt Marc nicht weiter. Das ändert sich schlagartig, als direkt nach Sobottas Entlassung wieder eine Leiche gefunden wird in die Stirn der Toten wurde die Zahl sechs geritzt!

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Stand: 02.12.2020
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Der Zahlenmörder
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Rechtsanwalt Marc Hagens aktueller Fall dreht sich um einen toten Wellensittich kein Wunder, dass er geradezu auf einen neuen Mandanten brennt. Da erreicht ihn ein Brief vom sogenannten Zahlenmörder, der seit achtundzwanzig Jahren seine Haftstrafe verbüßt. 1986 waren innerhalb von zwei Monaten fünf junge Frauen missbraucht und getötet worden. Zuletzt hatte der Mörder seine Opfer mit eingeritzten Zahlen auf der Stirn nummeriert.Marc besucht Jürgen Sobotta im Knast. Der Mann präsentiert sich glaubwürdig als Justizopfer, das sich danach sehnt, endlich seinen Enkel außerhalb der Gefängnismauern in die Arme zu schließen.Beim Aktenstudium stößt Marc auf immer mehr Indizien für Sobottas Unschuld. Dass Sobottas letzter Anwalt erschlagen wurde, beunruhigt Marc nicht weiter. Das ändert sich schlagartig, als direkt nach Sobottas Entlassung wieder eine Leiche gefunden wird in die Stirn der Toten wurde die Zahl sechs geritzt!

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Stand: 02.12.2020
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Der Zahlenmörder (Mängelexemplar)
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Rechtsanwalt Marc Hagens aktueller Fall dreht sich um einen toten Wellensittich kein Wunder, dass er geradezu auf einen neuen Mandanten brennt. Da erreicht ihn ein Brief vom sogenannten Zahlenmörder, der seit achtundzwanzig Jahren seine Haftstrafe verbüßt. 1986 waren innerhalb von zwei Monaten fünf junge Frauen missbraucht und getötet worden. Zuletzt hatte der Mörder seine Opfer mit eingeritzten Zahlen auf der Stirn nummeriert.Marc besucht Jürgen Sobotta im Knast. Der Mann präsentiert sich glaubwürdig als Justizopfer, das sich danach sehnt, endlich seinen Enkel außerhalb der Gefängnismauern in die Arme zu schließen.Beim Aktenstudium stößt Marc auf immer mehr Indizien für Sobottas Unschuld. Dass Sobottas letzter Anwalt erschlagen wurde, beunruhigt Marc nicht weiter. Das ändert sich schlagartig, als direkt nach Sobottas Entlassung wieder eine Leiche gefunden wird in die Stirn der Toten wurde die Zahl sechs geritzt!Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

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